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Deutschland sucht den Superstar

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Landshuter
Wochenblatt:

Dieter Bohlen staunt:
Die Hammerstimme aus Postau

„Deutschland sucht den Superstar": Martin Stosch
unter den 120 Besten

Hammer, Hammer, Hammer", war die Reaktion von Dieter Bohlen, der ansonsten für seine harten Sprüche bekannt ist.Anja Lukaseder schaute ihn mit leuchtenden Augen an und Heinz Henn wünschte sich von ihm sogar eine Zugabe. Der 16-jährige Martin Stosch aus Postau machte mit seiner Goldstimme
ganz schön Eindruck auf die Jury von „Deutschland sucht den Superstar" (DSDS).

Alles fing ganz harmlos an. Zum Spaß meldete sich Martin via Internet für das Casting an. „Ich wollte einfach mal sehen, wie weit ich komme", erinnert sich der sympathische Realschüler zurück. Mit seiner
älteren Schwester Sandra und Vater Bernhard ging es zum Vorsingen nach München. Dort schnallte er sich die Gitarre um und fing an, „Tears in Heaven" zu singen. Plötzlich bat ihn Bohlen zu stoppen. Was war los?„Ich für meinen Teil brauch nicht mehr. Du hast ‘ne Superstimme, spielst super Gitarre und siehst genial aus – wenn das kein Talent ist!", erklärte der Pop-Titan völlig aus dem Häuschen.

Heinz Henn bat ihn noch, das zweite, vorbereitete Lied zu singen – „Wake me up when September ends" und strahlte, als Martin loslegte. Der Platz im Recall war fix. Nicht nur die Familie ist stolz auf Martins Leistung – ganz Postau ist aus dem Häuschen. „Ich kann nicht mehr auf die Straße gehen, ohne dass mich wer auf die Sendung anspricht!", erzählt der plötzliche Mädchenschwarm.

Kein Wunder: Unter den 30.000 Sangesfreudigen bei DSDS befinden sich nur wenige wirkliche Talente.
Martin Stosch ist eines davon und gehört jetzt (mindestens) zu den 120 besten. Und Bohlen prognostizierte ihm: „Wenn Du so weiter machst,
kommst Du Minimum unter die ersten 20!"

Birgit Reinbacher





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Martin ist eine Runde weiter!

Nun ist Martin Stosch (16) eine Runde weiter: In der ersten Live-Show überzeugte er das Fernsehpublikum


Aktuelle Meldung

Martin hat's geschafft. In der ersten DSDS-Top20-Show, die gestern live übertragen wurde, gehörte er zu den 7 glücklichen Teilnehmern der Casting-Show, die eine Runde weiterrückten. Erstmals entschieden die Zuschauern über das Wohl und Wehe der Teilnehmer; die Jury konnte nur ihre persönliche Einschätzung abgeben, hatte aber keine Stimmberechtigung.

Die ersten Kandidaten, die von den Zuschauern rausgewählt wurden, waren Aleksan Cetinkaya und Lindsay Stebe. Sie traten heute ihre Rückreise an.



Wenn er lächelt, schmelzen die Herzen der Mädchen, und wenn er singt strahlt Dieter Bohlen: Der 16-jährige Martin Stosch aus Postau hat geschafft, wovon andere nur träumen können: er ist unter die 20 Besten von „Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) gekommen.

Doch so einfach, wie’s klingt, war die Sache nicht: „Beim Recall hab ich echt schlecht gesungen. Ich war überhaupt nicht zufrieden mit meiner Leistung!“ Dieter Bohlen war’s aber und sprach ein Machtwort: „Martin, Du bist erst 16 Jahre,hast so ein Talent – Du passt hier rein,
wie die Faust aufs Auge! Sowas lassen wir hier niemals weg!“ Und damit bugsierte er den Realschüler in die Live-Show am Mittwoch.

Bis dahin zählt nur eines: „Üben, üben üben!“ Der 16-Jährige ist momentan, gemeinsam mit seinen Konkurrenten, in Köln. „Die
Stimmung ist toll und wir verstehen uns allerichtig gut, wie eine große Familie.” Für Sightseeing hatte der Junge mit den blauen Augen jedoch noch keine Zeit, denn auf dem Tages-plan stehen Vocal-Coaching und Choreografie-Training.

Ein kommender Superstar beim Üben zuhause. Foto: Bi
Schon heute Abend wird sich die Gruppe der zehn Jungs um drei Teilnehmer reduzieren – und allein die Zuschauer bestimmen, wer weiterkommt. DSDS-Kandidat Martin hofft mit „Home” von Michael Bublé zu punkten, einer
Nummer die dem romantischen Balladenfreund auch liegen könnte. Wenn die Telefonanrufe bei der Sendung jedoch genauso zahlreich eingehen, wie derzeit daheim in Postau, hat der Realschüler nichts zu befürchten:„Mein Papa hängt nur mehr am Telefon!“ Auch im Internet hat der 16-Jährige Fans, die direkt sagen, was sie wollen – und zwar Martin mit Haut und Haaren: „Ich hab sicher schon über 30 Heiratsanträge bekommen”, erzählt er lächelnd. Ob noch weitere Anträge folgen werden, stellt sich heute Abend heraus, wenn Martin Stosch seinem Traum, Superstar zu werden vielleicht ein Stück näher kommt.
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Landshuter Zeitung

Martin Stosch ist weiter. Er hat die Top 20 Runde erfolgreich überstanden, sein Auftritt - und vielleicht auch seine blauen Augen .. - haben die Zuschauer überzeugt. Jetzt heißt es Daumendrücken für den Kandidaten aus Postau – vielleicht schafft er es tatsächlich, der nächste Superstar zu werden. Welche Chancen er sich ausrechnet und welche Pläne er für die Zukunft hat, verrät er schon einmal den Lesern der Landshuter Zeitung.

Der Recall-Marathon in Berlin war sicher anstrengend. Wie fühlst Du Dich?
Gut. Aber diese drei Tage waren sicherlich die härtesten meines Lebens. Geschlafen habe ich kaum. Um drei oder vier Uhr ins Bett und dann am nächsten Tag wieder früh raus. Und dann der Druck… Die Nerven lagen blank. Aber eigentlich war das noch kein Problem. Ich steh’ das durch.

Im Gegensatz zum DSDS-Casting hat es diesmal ja etwas weniger Lob gegeben.
Ja. Aber ich war auch selber schuld. Ich hab’ da eigentlich nur Mist gebaut. Schlechte Songs ausgesucht, schlecht performed. Ich hoffe, das wird in Zukunft wieder besser.

War das wirklich so stressig, wie es für den Fernsehzuschauer aussah?
Das war wirklich hart. Beim Gruppenauftritt hat man ja einen Song zugewiesen bekommen und dann nur vier Stunden Zeit gehabt, den Titel zu performen. Das war schon eng, schließlich muss man sich mental auf einen Song einstellen und auch auf die Anderen. Auch das alleine singen war hart.

Wie ist eigentlich die Stimmung bei den übrig gebliebenen Kandidaten von DSDS, Ihr wohnt ja jetzt bekanntlicherweise in
Köln alle auf engstem Raum.

So eng ist der Raum jetzt auch wieder nicht. Es ist halt so ein Hotel, wo jeder sein Zimmer hat. Aber die Stimmung ist richtig cool. Da ist überhaupt kein Konkurrenzdenken. Wir sind eher wie eine Familie. Wir stehen das gemeinsam durch.

Wie sieht momentan so ein normaler Tag für Dich aus?
Das ist gut durchorganisiert. Jeden Abend bekommen wir so einen Plan für den nächsten Tag. Da steht dann drin, wann man aufsteht, wann man abgeholt wird und man wartet dann einfach, bis man dran ist beim Singen oder Performen. Die Lehrer dort geben einem Tipps, wie man am besten rüberkommt und so.

Ihr habt da also regelrecht Unterricht.
Genau. Irgendwie ist das alles wie ein Workshop, nur eben hoch zehn.

Wie geht Ihr mit dem Mediendruck um?
Den Mediendruck bekommen wir schon langsam zu spüren. Gestern waren wir alle in einer Boulevard-Zeitung. Das ist schon seltsam, wenn man sich überall sieht. Aber noch finde ich das ganz cool, und noch kann ich damit ganz gut umgehen. Doch das wird bestimmt noch härter. Nur gut, dass wir dafür auch geschult werden. Wir lernen auch, wie wir uns ausdrücken sollen und so.

Stichwort lernen. Wie lässt sich Deine Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ mit der Schule vereinbaren?
Die Lehrer unterstützen mich total, obwohl sie anfangs genau wie meine Eltern eher skeptisch waren. Ich gehe ja in die zehnte Klasse der Realschule Ergolding und hätte dort heuer den Abschluss. Nur jetzt weiß ich überhaupt nicht, ob ich das bis zu den Prüfungen überhaupt noch alles nachlernen kann. Das kann ja ganz schön viel werden. Aber das ist nicht so schlimm. Notfalls mache ich meinen Abschluss eben nächstes Jahr. Mein zukünftiger Arbeitgeber, bei dem ich schon einen Lehrvertrag unterschrieben habe,würde mich auch nächstes Jahr nehmen. Wir haben darüber schon gesprochen. So
gesehen habe ich also überhaupt keinen Druck.

Was sagen Deine Eltern dazu?
Die unterstützen mich auch. Und ich will Musiker werden. Musik ist einfach mein Leben. Ich will das.

Welche Chancen rechnest Du dir bei „Deutschland sucht den Superstar“ aus?
Ich kann mich persönlich schlecht einschätzen.Ich denke, die Jury wird schon zu mir halten.Herr Bohlen war ja von mir ziemlich begeistert, auch wenn’s beim Recall nicht so optimal lief.

Welches Ziel hast Du dir gesteckt?
Natürlich würde ich gerne Superstar werden oder es zumindest bis in die Mottoshows schaffen. Dann verlasse ich mich einfach auf Deutschland.

Ja, dann wünsche ich Dir alles Gute und drücke Dir die Daumen.

Das Interview führte Daniela Gschaider.

Redaktion: Landshuter Zeitung am
06. Februar 2007, 12:45:00

Mehr wissen? Zeitung lesen!.

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Yam ! Nr.07, 07.Februar 2007

Wir wissen' ist schlechte qualität...müsst sie euch wenn dann
schon selber kaufn Es lohnt sich ;P
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Starflash Nr.02


Wir wissen' ist schlechte qualität...müsst sie euch wenn dann
schon selber kaufn Es lohnt sich ;P
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Interview' Wie romantisch ist er ?

Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick?
Ja, es kann natürlich sein, dass man jemanden sieht und es macht
"bumm" und dann hast du da das Gefühl als ob du sie schon ewig
kennst! Aber sowas passiert vielleicht einmal im Leben.

Wie sollte dein Traumpartner sein?
Charakter: humorvoll, offenherzig, nett, respektvoll und intelligent.
Aussehen: hübsch, zierlich, gepflegt, sportlich, blond oder schwarzhaarig

Wie stellst du dir einen perfekten Abend mit deinem/r Traummann/Traumfrau vor?
Ein Dinner am Strand bei Sonnenuntergang!

Was war das schönste Geschenk,das du mal zum Valentinstag
bekommen oder gemacht hast?
Nichts Besonderes - einfach nur Rosen!

Eine Liebeserklärung per SMS -findest du das niedlich oder
unromantisch?

Ich finde das unromantisch, weil das Gefühl dann nicht da ist!

Hast du am Valentinstag schon mal einen Korb bekommen?
Nein, bis jetzt noch nicht!

Quelle:
http://www.dsds.de


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Martin Poster aus der Popcorn
Nr. 3, März 2007



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Er schafft's ganz
nach vorn


Wird Martin Stosch der neue Superstar? Eine Prognose – vom „alten” Superstar

Schweißausbrüche,Pulsrasen,weiche Knie und blutende
Fingerkuppen waren am vergangenen Mittwoch bei den
Martin-Stosch-Fans zu beobachten. Sein Auftritt: keine
Glanzleistung. Die Jury-Kritik: vernichtend. Die Anspannung:
grenzenlos. Doch der junge Postauer hat es geschafft: er ist
in den Mottoshows von „Deutschland sucht den Superstar” (DSDS)
und nur noch 9 Konkurrenten gilt es aus dem Rennen zu schlagen.
Damit am Samstag alles glatt läuft, hat sich Martin für das erste
Thema „Die größten Hits aller Zeiten” jenes Lied ausgesucht, mit dem er
schon beim ersten Casting glänzen konnte: „Tears in heaven.” Da kann
jetzt wohl nichts mehr schief gehen, oder?

Vor allem weil ihm auch Tobias Regner, letztjähriger Gewinner von DSDS die Daumen hält. Er ist auf unsere Briefaktion „Dein Brief an Martin Stosch” aufmerksam geworden und wünscht dem Realschüler über das Wochenblatt alles Gute.

Fast grenzt es schon an ein Wunder, wie sehr sich die beiden Bayern gleichen – und glaubt man an positive Omen, steht der nächste Superstar bereits jetzt fest: Tobias Regner kommt aus einer kleinen Ortschaft (Holzhausen bei Teisendorf) genauso wie Martin Stosch (Postau bei Landshut). Beide sind Single, beide hatten Schwierigkeiten bei dem Lied „Mandy“ von Westlife: Tobias sang es im Recall und die Jury meinte, er habe das nicht so toll gemacht und solle sich was anderes aussuchen.

Viele Gemeinsamkeiten, ein Unterschied: Regner hat’s geschafft, Stosch noch nicht. Wie geht’s dem Superstar ein Jahr später? Nach dem überwältigenden Erfolg von „I still burn” und der Maxi „Straight” floppte seine letzte CD. Zwei Jahre kann er sich durch die bisherigen Verkäufe noch über Wasser halten, zur Förderung seiner Karriere will Tobias Regner aber jetzt nach München ziehen.

„Es dauerte lange, bis ich gemerkt habe, dass mich die Menschen gemocht haben, weil ich im Fernsehen war, nicht wegen meiner Musik. Die Staffel war einfach Samstagabend-Unterhaltung, da gehörte ich dazu”, zieht der Jungmusiker Bilanz.

Heuer gehört Martin Stosch dazu, der laut Regner sehr weit kommen wird. „Er ist ein Frauenschwarm, der jedoch noch ein wenig an seinen Gesten arbeiten soll. Martin zeigt wenig Ausdruck, aber das ist wahrscheinlich auch sein Stil. Martin gehört auf jeden Fall zu den Besten und schafft’s sicher ganz weit nach vorn.”



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EXPRESS 22.02.2007




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Quelle: http://www.express.de/dsds

Martin Stosch (16), der Teenie-Schwarm mit den tiefblauen Augen, kommt aus Postau (Bayern). Er hat zwei Schwestern, ist Single und spielt seit acht Jahren Gitarre. Der Realschüler (geplanter Abschluss in diesem Sommer) hat nicht immer alle Töne getroffen, weiß aber eine riesige (weibliche) Fangemeinde hinter sich.


Sein Geheimnis: Martin lebt mit seinem Vater
in einer reinen Männer-WG.




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21.02.2007

EXPRESS ENTHÜLLT


Die Knebel-Verträge der Superstars



Von CHRISTIAN WIERMER


Es ist ihr großer Traum. Der Traum von Konzerten mit zujubelnden Fans, von einem Platz ganz oben in den Hitparaden. Vom großen Show-Business, von Ruhm und Reichtum.

Noch zehn Kandidaten kämpfen darum, Deutschlands neuer „Superstar“ zu werden. Doch dafür müssen sie nicht nur unglaublich gut singen können, sondern vor allem erst mal einen Vertrag unterschreiben. EXPRESS enthüllt den Knebelvertrag, der den Finalisten vorgelegt wurde.

Es sind über 50 streng vertrauliche Seiten. Der „Teilnehmervertrag“ zwischen den „Motto-Show“-Kandidaten und der von RTL beauftragten DSDS-Produktionsfirma Grundy Light Entertainment plus Management- und Plattenvertrag. Hochbrisantes Material.

Während RTL mit den Werbeeinnahmen Millionen machen dürfte, bekommen die jungen Kandidaten fast nichts. Gerade einmal 1600 Euro Aufwandsentschädigung – das entspricht in etwa der Tages(!)-Gage eines C-Promis – gibt´s für die Teilnahme an den Motto-Shows.

Von Verdienstausfall ist erst gar nicht die Rede. Und wer freiwillig früher aussteigt, bekommt nur die Hälfte. Steuern kommen natürlich auch noch runter.

Das allein klingt schon läppisch, doch richtig bitter wird der Deal erst, wenn man liest, was in der Pauschale noch so alles drin ist: Nämlich scheinbar alle Rechte, mit denen sich Geld machen lässt.

Unglaublich: Unter Punkt 2.3 des Vertrags heißt es sogar: „Der Teilnehmer überträgt dem Produzenten das Eigentum an sämtlichen Gegenständen, die von dem Teilnehmer im Zusammenhang mit der Produktion hergestellt wurden und werden.“


Quelle: http://www.express.de/dsds

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MEDIENRECHTLERIN ERKLÄRT

 

Kandidaten ist die Tragweite kaum bewusst




Der Knebelvertrag der Superstars – was sagen Experten dazu? Johanna Onischke (34), Rechtsanwältin in der renommierten Kölner Medienrechtskanzlei Willers Müller-Römer Kunze & Partner, nahm das Vertragswerk für den EXPRESS unter die Lupe.

Die Juristin: „Viele der Klauseln sind tatsächlich nicht unüblich – die Kandidaten werden sich jedoch zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses kaum über deren Tragweite bewusst sein.“

Die Medienrechtlerin meint damit vor allem den Abschluss eines Management-Vertrags zu einem derart frühen Zeitpunkt. Aber auch, „dass die Kandidaten nach vorheriger Ankündigung im Zusammenhang mit der Produktion «jederzeit und überall» von einem Kamerateam begleitet werden können“.

Johanna Onischke: „Die Teilnehmer übertragen zudem umfangreichste Nutzungsrechte, wie etwa das Bearbeitungsrecht. Damit können Bild und Ton jederzeit nachträglich verändert werden. Die Produktionsfirma hätte damit sogar das Recht, das echte Lied gegen »Biene Maja« auszutauschen. Jeder kleinste Fehler in der Sendung kann so ins vollkommen Lächerliche gezogen werden.“

Quelle: http://www.express.de/dsds
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BILD - 24.02.2007
Dieter Bohlen's Meinung über die Kandidaten



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Starflash 28.02.2007



Fotos/Text By Starflash
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Yam! 28.02.2007











FotoS/Text By Yam!
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Er ist Musikexperte, saß in der "Superstar"- Jury – sein Urteil ist knallhart: "Ich find’ die meisten nicht gut. Allerdings muss man abwarten, wie lernfähig die Kandidaten sind. Manche schaffen es, sich zu entwickeln. Manche enttäuschen brutal."

Thomas Steins Urteil zu Martin: "Er sieht gut aus, macht das ganz ansprechend, aber seine Stimme ist mir zu dünn." 50%-Chance
© Bild.de

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Wer hat das Zeug zum Superstar?
Dieter Bohlens Urteil zu Martin:

Stärken: wahnsinnig telegen, Charmebolzen, Schwiegermuttertyp. Schwächen: zu wenig Repertoire. Er kann nicht immer „Tears in Heaven“ singen.
Tipp: Top Drei Wertung: 3 Mikros von 3 Mikros


© Bild.de

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Was Tobias RegnerS' Meinung über Martin:

„Er ist ein Frauenschwarm, der jedoch noch ein wenig an seinen Gesten arbeiten soll. Martin zeigt wenig Ausdruck, aber das ist wahrscheinlich auch sein Stil. Martin gehört auf jeden Fall zu den Besten und schafft’s sicher ganz weit nach vorn.”

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Yam ! 07.03.2007





FotoS/Text By Yam!
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DSDS Das Magazin (März'07)


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Yam ! 14.03.2007







FotoS/Text By Yam!

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POPCORN Nr.4 (April'07)





Poster:




FotoS/Text By POPCORN
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Best of the Dome , Nr.41





FotoS/Text By TheDome

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Yam! 21.03.2007




(S.6)


(S.18)

FotoS/Text By Yam!

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Yam ! NR.14 (28.03.2007)







FotoS/Text By Yam!
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Starflash NR.04 (April'07)





Poster:



FotoS/Text By Starflash
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DSDS Das Magazin (April'07)





Poster:




FotoS/Text By DSDS !
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POPCORN NR.5 'Mai 2007







Poster:



FotoS/Text By Popcorn
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Yam ! 18.04.2007



FotoS/Text By Yam!
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